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komplex, durchdacht & wertvoll

Warum eine neuartige Gärproduktveredelung?

Für die ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Weiterbehandlung und Verbringung des Gärrestes, der als wertvoller Dünger genutzt werden könnte, sind derzeit keine zufriedenstellenden Lösungen vorhanden.
Herkömmliche Anlagen weisen oft Nachteile auf, wie Geruchsbelastung der Umwelt, hoher Energiebedarf und geringer Wirkungsgrad des Verfahrens.

Das agriKomp-Verfahren

Das neu entwickelte agriKomp-Verfahren ist grundlegend anders konzipiert; das Hauptaugenmerk liegt dabei auf folgenden Punkten:
aufzaehlung Erhöhung des Trockensubstanzanteils (TS) bei Gärprodukten aus Biogasanlagen
aufzaehlung Aufbereitung des im Gärprodukt enthaltenen Ammoniaks mit Hilfe einer Membran im Nanometerbereich zur Minimierung der Emissionen
Das agriKomp-Verfahren bereitet die Gärprodukte aus einer Biogasanlage soweit auf, dass ein nutzfähiger, hochkonzentrierter Dünger aus den Gärprodukten entsteht.
Dies wird dadurch erreicht, in dem dem Gärprodukt der Wasseranteil entzogen wird. Hierfür wird die Abwärme des BHKW verwendet, welche bei vielen Biogasanlagen derzeit nicht vollständig genutzt wird.
Die in der Biogasanlage anfallenden Gärprodukte können vollständig eingedickt werden.

Die Vorteile dieses Verfahrens

aufzaehlung Das eingedickte Gärprodukt hat wesentlich weniger Volumen

  • geringere Investitionen in Gärproduktelager
  • deutlich weniger Fahrten zur Ausbringung der Gärprodukte auf dem Feld
  • geringerer Treibstoffverbrauch
  • niedrigere Transportkosten
  • weniger Verkehrsaufkommen

Da viele Anwohner von Biogasanlagen negativ gegenüber dem mit dem Anlagenbetrieb verbundenen Verkehr eingestellt sind, ist dies ein wichtiges Argument für eine verbesserte Akzeptanz der Biogastechnik.

aufzaehlung Durch die Umwandlung des im Gärprodukt vorhandenen, leicht flüchtigen Ammoniaks in stabiles Ammoniumsulfat werden Ammoniak-Emissionen nahezu vermieden

  • Düngung mit hochwertigem (Depot-)/Mineraldünger in Form von Ammoniumsulfatlösung (ASL)
  • Vermeidung von Stickstoffverlusten: leicht flüchtiger Ammoniakstickstoff wird in stabiles Ammoniumsulfat überführt
  • Keine Geruchsbelästigung für Anwohner
  • Kostenersparnis, da Zukauf von zusätzlichem Stickstoffdünger nicht nötig

aufzaehlung Steigerung des Wirkungsgrads der Biogasanlage durch Nutzung der BHKW-Abwärme

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